Shiatsu

SHIATSU-ENERGIE-MASSAGE

Shiatsu entstand vor etwa 90 Jahren in Japan aus einer Verbindung von östlichen und westlichen Massagetechniken und dem Akupunktur-Heilungssystem. Heute ist Shiatsu in Japan eine staatlich anerkannte Heilmethode.

In seinem Ursprung jedoch gründet sich Shiatsu in einem alten Heilungswissen, das von asiatischen Weisen auf ihrem spirituellen Weg entwickelt und praktiziert wurde. So ist es als Behandlungsmethode und Gesundheitsvorsorge seit Jahrtausenden fester Bestandteil der medizinischen Tradition in China, Japan, Indien und Tibet.
Die Shiatsu-Energie-Arbeit des indischen Shiatsu-Meisters Yogi Vijay bildet dabei in Theorie und Praxis eine wesentliche Weiterentwicklung des heutigen Shiatsu.

Shi-atsu bedeutet Finger-Druck.
Die klassische Shiatsu-Massage stimuliert EnergieBahnen (Meridiane), -Punkte (Tsubos) und -Zonen. Dabei werden Daumen, Finger, Hände, Ellbogen, Knie, Füße – der ganze Körper eingesetzt. Die besondere Art der ganzheitlichen Berührung wirkt in den vielfältigen Massage- und Entspannungstechniken auf eine belebende, scheinbar spielerische und gleichzeitig tief entspannende Art.

Im Zustand der Mitte, in einer friedvollen Begegnung mit sich selbst, findet sich der Schlüssel zu Wohlbefinden und Lebendigkeit auf ganzheitlicher Ebene.

Grundlage einer individuellen, ganzheitlichen Behandlung bildet die Energie-Diagnose nach der klassischen asiatischen Fünf-Elemente-Theorie.
Therapeutisch eingesetzt ist Shiatsu so eine wirkungsvolle Unterstützung bei einer Vielzahl von Beschwerden, wie Kopf- und Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Allergien, Verdauungs- und Hautkrankheiten, aber auch organischen oder neurologischen Erkrankungen.